Der Sinn

„Darum führt die Richtung auf das Nichtsein zum Schauen des wunderbaren Wesens, die Richtung auf das Sein zum Schauen der räumlichen Begrenztheit. Beides ist eins dem Ursprung nach und nur verschieden durch den Namen.“

Dao de Jing, Laotze (übersetzt von Richard Wilhelm)

loadse

Die chinesische Bewegungskunst

führt mit fließenden ganzheitlichen Übungen zu einem gesunden Leben.
Sie fördert innere Kraft, Freude und ein gutes Körpergefühl.

Das von mir angebotene Qigong basiert auf der taoistischen Philosophie und so ist das Erkennen, Pflegen und Kultivieren des Dao auch ein Ziel meiner Qigong-Arbeit. Qigong kann als „die Kunst der Lebenspflege“ bezeichnet werden. Dabei bedeute „Qi“ Lebensenergie und „Gong“ Arbeit, Fähigkeit oder Pflege. Es ist eine Sammlung von Gesundheitsübungen, deren Wurzeln schon in schamanistischer Vorzeit liegen. Heute ist es eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und kann von Jedem bis ins hohe Alter praktiziert werden. Bei regelmäßiger Anwendung führt es zu einem gesünderen Körper, regulierter Atmung und einem ruhigem Geist.

Ziele des Qigong
Für mich ist es das wichtigste beim Qigong zur Ruhe zu kommen: im Kopf still, im Herzen friedlich und im Unterbauch gesammelt sein. Das ist auch das erste Ziel meines Grundkurses: Das Energiezentrum im Unterbauch, das so genannte Dantien zu stärken und die Erdung und Verwurzelung zu verbessern. Davon ausgehend setze ich die energetische Arbeit fort in die verschiedenen Bewegungsübungen des Qigong.

Thomas Kosiol

Qigong-Lehrer , zertifiziert und ausgebildet durch die Deutsche Qigong Gesellschaft e.V.

Ich habe mit 17 begonnen KungFu zu üben, doch mit zunehmendem Alter habe ich erkannt, dass der Kampf-Aspekt für mich dabei weniger wichtig ist, wie die Energiearbeit. Dann lernte ich vor rund 10 Jahren durch eine Lebenskrise Qigong kennen – es ermöglicht mir Körper-orientierte “Heilgymnastik” mit spirituellen Inhalten zu verbinden.